{"id":1024,"date":"2013-09-19T23:14:59","date_gmt":"2013-09-19T21:14:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.athletic-brandao.de\/?p=1024"},"modified":"2013-09-29T09:07:36","modified_gmt":"2013-09-29T07:07:36","slug":"abenteuer-auswaertsfahrt-napolis-nacht-des-langen-messers","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.athletic-brandao.de\/?p=1024","title":{"rendered":"Abenteuer Ausw\u00e4rtsfahrt: Napolis Nacht des langen Messers"},"content":{"rendered":"<p>Gr\u00fc\u00dfe aus Solingen, Baumschnitt auf kampanisch, die Busfahrt des Grauens und, ach ja, ein Dortmunder Fu\u00dfballspiel zum Vergessen. Ein Reisebericht.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich blinkt die Klinge im Scheinwerferlicht. Gerade einmal drei Stunden sind wir in Neapel, diesem verr\u00fcckten, chaotischen und eigentlich doch liebenswerten Moloch S\u00fcditaliens. Es ist weit nach Mitternacht an der Piazza Gueso Nuovo, wir sind in einer Kifferbar gelandet. Solideres war auf die Schnelle nicht zu finden. Auf einmal will uns ein Eingeborener mit einem Messer ans Leder. Klischee-Alarm in der Brutst\u00e4tte des organisierten Verbrechens! Aber es ist die Wahrheit. Es geht um einen simplen Dortmund-Schal, den der Napoli-Anh\u00e4nger k\u00fcsst, als stehe gro\u00df Gonzalo Higuain drauf geschrieben, der Name des neuen SSC-Helden und k\u00fcnftigen BVB-Alptraums. Aber es ist unser Talisman, den er da h\u00e4lt, und auf Geschenke m\u00fcssen die \u201ePartenopei\u201c noch bis zum Spiel in der Champions League gegen die Borussia warten. Mein Kumpel nimmt dem Typen den Schal kurzerhand wieder weg &#8211; und steckt die rasch folgenden Gr\u00fc\u00dfe aus Solingen gedanklich locker weg. Er ist Banker und fiese Typen gewohnt. Aber mir alter Schissbuxe schie\u00dft das Adrenalin durch den K\u00f6rper. Bl\u00f6der Spruch, kann ich nur noch denken, wer hat es sich blo\u00df ausgedacht, dieses \u201eNeapel sehen und sterben.\u201c<\/p>\n<p><strong>1. Die Anreise &#8211; gefangen im Buchungswahnsinn<\/strong><br \/>\nVon Anfang an steht die Reise unter einem ungl\u00fccklichen Stern. D\u00fcsseldorf-Frankfurt-Neapel hatte ich gebucht, mit einer Bahnfahrt zu Beginn, weil es sagenhafte 150 Euro billiger war als direkt vom gr\u00f6\u00dften deutschen Flughafen. Zum Gl\u00fcck rief ich am Tag vorher noch bei der Fluglinie an, um zu fragen, ob es eine Zugbindung nach Frankfurt gibt. D\u00fcsseldorf brauchen wir nicht, sondern wollen lieber von Mainz ins Abenteuer starten, was rein technisch gesehen kein Gleis Unterschied macht. \u201eWenn Sie ihre Bahnbuchung nicht voll in Anspruch nehmen, verf\u00e4llt auch der Flug nach Neapel\u201c, er\u00f6ffnet mir die Dame von der Hotline. \u201eDas System denkt, Sie w\u00e4ren nicht an Bord.\u201c Ach, so? Das System denkt. Skurrile Gesch\u00e4ftspolitik, jedenfalls. Ressourcen sparen verboten. Je mehr Stationen, desto billiger. Wenn ich das gewusst h\u00e4tte, w\u00e4re ich nach dem L\u00e4nderspiel in F\u00e4r\u00f6er \u00fcber Kopenhagen, Moskau, Dubai und Athen auf den Stiefel geflogen.<\/p>\n<p><strong>2. Die Ankunft in Napoli &#8211; mit Affenzahn durchs Labyrinth<\/strong><br \/>\nIm Flieger scheint sich das Blatt kurz zu wenden. Unsere Sitznachbarin ist eine flotte S\u00fcditalienerin. Aber nur vermeintlich, denn pl\u00f6tzlich pr\u00e4sentiert sie eine Tasche und Fanklamotten mit dem Logo von Schachtar Donezk, dem ukrainischen Achtelfinalgegner des BVB der vergangenen Saison. Da hat man ja gleich ordentlich was zu quatschen und muss sich nicht \u00fcbers Wetter herantasten oder den Weltfrieden. Auch die Taxifahrt von Neapels Flughafen ins Hotel ist ein Erlebnis. Nachdem wir dem Kutscher verklickern, dass die Ultras von Dortmund und Neapel in Catania gemeinsame Br\u00fcder haben, ist das Eis gebrochen. Stolz erz\u00e4hlt er uns von seinen eigenen Reisepl\u00e4nen zum R\u00fcckspiel im Westfalenstadion. Er fragt wissbegierig nach der Verletzung von Sebastian Kehl und der Form von Robert Lewandowski &#8211; immer das Handy in der Hand, um den Google-\u00dcbersetzer zu traktieren. Gleichzeitig jagt er im Affenzahn durch die immer enger werdenden, dunklen Gassen der Millionen-Metropole. Dieser Mann k\u00f6nnte mit hundert Sachen unfallfrei durch eine L\u00fccke des Labyrinths rasen, die nur zwei Zentimeter breiter ist als sein Auto.<\/p>\n<p><strong>2. Das Erlebnis &#8211; Adrenalinschub der h\u00e4sslichen Art<\/strong><br \/>\nSelbst unser verstecktes Bed &#038; Breakfast findet Italiens Evil-Knevil-Imitator im Gewirr der Gassen, obwohl Hinweise darauf erst auf den dritten Blick zu sehen sind. Nach dem Anmelden, Taschen abstellen und schnell, aber gr\u00fcndlich in die Rezeptionistin verlieben (hach!), wagen wir uns zu Fu\u00df ins Unbekannte der Nacht. Was man halt so macht, wenn man in eine fremde Gro\u00dfstadt mit zweifelhaftem Ruf reist. An der verh\u00e4ngnisvollen Piazza werden wir reich f\u00fcr unseren Mut belohnt. In einer abgeschrammelten Bar finden wir eisgek\u00fchltes Peroni, die handlichen 0,66-Literflaschen f\u00fcr zwei Euro das St\u00fcck, Personal mit Ultra-Hintergrund und ein Maradona-Wandgem\u00e4lde als perfekten Blickfang. Bis unser Messermann auftaucht und ein Gesicht macht wie BVB-Trainer J\u00fcrgen Klopp im Zwiegespr\u00e4ch mit Vierten Offiziellen.<\/p>\n<p><strong>3. Der Ausflug &#8211; Gr\u00fcnpflege auf neapolitanisch<\/strong><br \/>\nDamit ist leider der Ton f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag gesetzt. Das Schockerlebnis geht mir nicht aus dem Kopf. Ich f\u00fchle mich genauso kaputt wie unser Reiseziel Pompeji, wo ja bekanntlich kaum noch ein Stein auf dem anderen steht. Dabei w\u00fcrde ich lieber an sp\u00e4tr\u00f6mischer Dekadenz zugrunde gehen als an \u00e4u\u00dferen Feinden. Das Gef\u00fchl von Zerst\u00f6rung, der Anblick der Gips-G\u00fcsse von toten Pompejiern, die vor gut 2000 Jahren von Lava und Staubwolke \u00fcberrascht wurden, tragen auch nicht gerade zum Stimmungswandel bei. Selbst das Ambiente passt furchtbar gut in diese Depri-Phase. Verranzte Bahnh\u00f6fe und verschrammelte Z\u00fcge wohin das Auge reicht. In Neapel und Umgebung werden offenbar keine Bahnen auf den Weg geschickt, die nicht komplett mit Graffiti zugepflastert und marode sind. Bemerkenswert ist auch Neapels Beitrag zur \u00f6ffentlichen Gr\u00fcnpflege: In den offenen Waggon-Fenstern verfangen sich die \u00fcber die Gleise gewachsenen B\u00fcsche und werden vom scharfen Fensterrahmen auf ein perfektes Ma\u00df zur\u00fcckgestutzt. Unser Sitznachbar sieht durch das Schnittwerk bald so aus, als w\u00fcrde er sich st\u00fcmperhaft f\u00fcr die Jagd tarnen.<\/p>\n<p><strong>4. Der zweite Versuch &#8211; Brinkhoff\u2018s erlaubt, Fu\u00dfballgespr\u00e4che nicht<\/strong><br \/>\nImmerhin endet der zweite Abend vers\u00f6hnlich. Nachdem wir uns an der zu kleinen Eingangst\u00fcr unserer Herberge zum zw\u00f6lften Mal den Kopf sto\u00dfen, ein Bett durch blo\u00dfes drauf sitzen ruinieren und kurzerhand in ein anderes Zimmer umrenoviert werden, gibt es in der Geburtsstadt der Pizza eine \u201eChef\u201c f\u00fcr mich, die so gro\u00df ist wie der Mittelkreis eines Fu\u00dfballfeldes. Dazu einige Bierre Moretti &#8211; und alles f\u00fcr nur 16 Euro. Dass die Pinte nicht die Dienstagsspiele der Champions League zeigt, ist nur anfangs \u00e4rgerlich. Angesichts der Ergebnisse verzichten wir nachtr\u00e4glich gerne drauf. Nur Kopenhagen vs. Juve h\u00e4tte was hergegeben. Gegen 23 Uhr st\u00f6\u00dft dann auch noch unser dritter Mann dazu, und alles ist wieder im Lot. Den Schal-Zwischenfall schweigen wir einfach tot. Unser zweiter Kneipenabend ist dann auch eher skurril als gef\u00e4hrlich. Erneut verirren wir uns zielsicher in eine Ultra-Kneipe. Obwohl Brinkhoff\u2018s Bier aus Dortmund gereicht wird, r\u00e4t uns einer der Barkeeper, lieber nicht \u00fcber Fu\u00dfball zur reden. Sp\u00e4ter machen wir am Hafen noch die Bekanntschaft eines kellnernden Neapelfans, der andauernd Spielernamen brabbelnd bei uns vorbeischleicht und laut von einem 2:1-Sieg seiner Mannschaft tr\u00e4umt. Was f\u00fcr ein Fantast. Im Laufe des Abends versp\u00fcrt er dann immer mehr den Drang, uns all seine T\u00e4towierungen zu zeigen, bis er irgendwann halbnackt vor uns steht. Puh, blo\u00df weg hier.<\/p>\n<p><strong>5. Der Aufstieg &#8211; Scherben, wohin das Auge reicht<\/strong><br \/>\nTag drei, Matchday, wie man so sch\u00f6n neudeutsch sagt. Was gibt es Besseres, als vor einer wichtigen Partie stundenlang durch die Stadt zu irren und sich v\u00f6llig kaputtzumachen. Das Castel Sant\u2018 Elmo auf dem Vomero ist unser Ziel, und nat\u00fcrlich w\u00e4re es zu einfach, mit der kleinen Bergbahn den anspruchsvollen Anstieg zu erledigen. Stattdessen geht\u2018s immer der Nase nach quer durch das Labyrinth von Neapel, durch enge Gassen hinauf auf den H\u00fcgel. Immerhin laufen wir bei Licht, denn nachts w\u00e4re das lebensgef\u00e4hrlich: Auf den letzten Kurven vor der Burg sehen wir warum: Die Wege sind \u00fcbers\u00e4t mit Scherben von hunderten Bier- und Weinflaschen. Der Jungneapolitaner scheint die Aussichtsplatform am Ende des Anstiegs gerne f\u00fcr sp\u00e4te Trinkgelage zu nutzen und kennt das Wort Glascontainer wohl nur von kopfsch\u00fcttelnden Touristen aus Alemania.<\/p>\n<p><strong>6. Die Stadionfahrt &#8211; Busreise des Grauens<\/strong><br \/>\nNachmittags dann erh\u00f6ren wir endlich den Ruf des Stadions. Um es mal wieder ein wenig kompliziert zu machen, planen wir eine getrennte Anreise. Und da habe ich ausnahmsweise mal Gl\u00fcck. W\u00e4hrend meine U-Bahn nur eine Viertelstunde unterwegs ist, m\u00fcssen sich die beiden anderen Jungs mit dem offiziellen Fan-Sammelbus auf eine Odyssee machen. Stolze anderthalb Stunden sind sie unterwegs &#8211; bei einer Entfernung Luftlinie von etwa acht Kilometern. Um die Rush-Hour zu umgehen f\u00e4hrt der Bus weitr\u00e4umig ums Zentrum herum, qu\u00e4lt sich aber auch dort von einem Stau in den n\u00e4chsten. Was f\u00fcr ein Wunder in diesem Verkehrschaos, in dem Ampeln nur empfehlenden Charakter haben. F\u00fcr Borussen mit Sextaner-Blasen eine echte Pr\u00fcfung, daf\u00fcr aber beste Gelegenheit f\u00fcr V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung: Es wird von spontanen Fanschal-Tauschaktionen zwischen den Busgefangenen und dem freiheitlich-neapolitanischen Stra\u00dfenverkehr erz\u00e4hlt &#8211; und davon, dass der BVB-Transport ein beliebtes Foto-Objekt wird. Dass zwischendurch ein Neapolitaner vor lauter Begeisterung \u00fcber die schwarz-gelben Staugenossen auf seinen Vordermann auff\u00e4hrt, versteht sich von selbst. Und noch mehr, dass dies in der Welthauptstadt der Autobeulen beiden Unfallpartnern v\u00f6llig schnuppe ist.<\/p>\n<p><strong>7. Das Stadio San Paolo &#8211; Pleiten, Pech und Pannen<\/strong><br \/>\nMein pers\u00f6nliches Chaos-Erlebnis beschr\u00e4nkt sich dagegen aufs Stadion. Der Begriff \u201evon Pontius nach Pilatus\u201c muss im Stadio San Paolo erfunden worden sein, denn erst nach mehrfacher Umrundung, au\u00dferhalb und innerhalb, verlasse ich meine doppelte Umlaufbahn und der vierhundertf\u00fcnfunddrei\u00dfigste Ordner, den ich frage, weist mir den richtigen Platz zu. Vermutlich ist meine Kilometerleistung am ersten Spieltag der Gruppenphase der K\u00f6nigsklasse h\u00f6her als die von Marathonmann Sven Bender. Interessant ist \u00fcbrigens auch der Moment, in dem man feststellt, warum der Journalisten-Wanderweg im Stadiongraben teilweise \u00fcberdacht ist. Bierdusche ist das Stichwort. Das perlt.<\/p>\n<p>Vermutlich ist es auch ein Wunder, dass J\u00fcrgen Klopp aus dem Hausmeisterkabuff wieder raus fand, in dem er sich nach dem Innenraum-Verweis verschanzte und das Ungl\u00fcck und die vom Tattoo-Stripper vorhergesagte 1-2-Niederlage seiner Elf im Fernsehen verfolgte. Warum kommt mir in den Sinn, dass der Putz dort von den W\u00e4nden bl\u00e4ttert und ein Sechziger-Jahre-Fernseher mit Drehkn\u00f6pfen und der Bildschirmgr\u00f6\u00dfe eines Torwarthandschuhs auf einem Metall-Klappstuhl rumsteht? Zu viel Kopfkino, Verzeihung. Immerhin habe ich nach dem Spiel wieder Gl\u00fcck. Die letzte Metro ist l\u00e4ngst weg, kein Taxi in Sicht und das Stadtzentrum einen Nachtmarsch durch ein Camorra-Viertel entfernt, aber der BVB-Tross ist so freundlich, mich Richtung Hafen mitzunehmen.<\/p>\n<p><strong>8. Die verdammte Technik &#8211; Jubelprosa f\u00e4llt aus<\/strong><br \/>\nHatte ich erz\u00e4hlt, dass es mit Internetz in Neapel schwierig ist? Bei der R\u00fcckkehr ins Hotel l\u00e4sst sich nach anf\u00e4nglichem Erfolg jedenfalls nichts mehr machen, au\u00dferdem ist der Akku leer &#8211; meiner, und der des Computers. Also spare ich mir meine aktuelle BVB-Geschichte. Vielleicht ist das auch besser so nach den Ereignissen, die Borussia hatte einen gebrauchten Abend, der mir keinerlei Ansatzpunkte f\u00fcr Jubelprosa liefert. Klubpr\u00e4sident Reinhard Rauballs Spruch, \u201eder Anschlusstreffer kann im direkten Vergleich noch ganz wichtig werden\u201c, ist mir als Hoffnungsschimmer derart kurz nach der Partie noch zu weit weg. Und so beenden wir die Reise ohne eine Spielanalyse, daf\u00fcr aber stilvoll mit einer letzten Pizza und zwei Moretti.<\/p>\n<p><strong>9. Der Fluchthelfer &#8211; mit Enzo auf dem Motorroller<\/strong><br \/>\nVermutlich h\u00f6rt sich das alles an wie das geballte Elend &#8211; das war es nat\u00fcrlich nicht. Gemessen an den g\u00e4ngigen Vorurteilen war Neapel eine sensationell entspannte Reise. Wir sind von den Italienern freundlich empfangen, toll behandelt oder schlimmstenfalls g\u00e4nzlich in Ruhe gelassen worden. So haben es wohl auch die meisten der etwa 1500 Fans von Schwarz-Gelb empfunden, die den weiten und teuren Weg an den Vesuv gewagt haben. Dass ich ohne Geld in der Tasche nach Hause gereist bin, liegt ausschlie\u00dflich an meinem fragw\u00fcrdigen Konsumverhalten. Selbst vom Abend des langen Messers gibt es noch Positives zu berichten: Es waren die Einheimischen, die uns besch\u00fctzt haben in misslicher Lage. Fans des SSC Neapel. Die Jungs in der Bar haben ihren d\u00e4mlichen Mitgenossen kurzerhand vertrieben, und einer von ihnen, Enzo, hat uns sogar noch eine stilechte, filmreife Flucht ins Hotel erm\u00f6glicht. Zu dritt auf einem Motorroller sind wir durch die Gassen gebrettert, falls der verr\u00fcckte Vogel uns auflauern sollte, um doch noch \u201eseinen\u201c, unseren BVB-Schal zu bekommen. F\u00fcr alle F\u00e4lle gab uns Enzo auch noch seine Handynummer, sollten Probleme auftauchen. Gott sei dank blieb die Messerepisode aber nur folgenloser Schmuck f\u00fcr einen kleinen Reisebericht \u00fcber eine wirklich spannende Ausw\u00e4rtsfahrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gr\u00fc\u00dfe aus Solingen, Baumschnitt auf kampanisch, die Busfahrt des Grauens und, ach ja, ein Dortmunder Fu\u00dfballspiel zum Vergessen. 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